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Samstag, 25.08.2001

Die Wettervorhersage verspricht Temperaturen von über 30 °C. Noch liegt aber der morgendliche Dunst über dem See, auch beim Nachbar-WoMo ist noch Ruhe, war wohl doch etwas spät geworden. Nach der üblichen Morgenroutine brechen wir auf, um uns das Städtchen Sternberg anzusehen. Der mächtige Backsteinturm der St. Nicolaus Kirche ist von weitem zu sehen. Das Zentrum ist geprägt von schmucken Fachwerkhäusern, am Stadtrand die alte Stadtmauer und das noch erhaltene Mühlentor. Wir fahren weiter Richtung Goldberg, wieder durch eine Alleenstraße.

Lindenallee von Berkholz nach Gollmitz

Um nicht ständig in Wiederholungen zu schwärmen: in Mecklenburg-Vorpommern fährt man laufend durch herrliche Alleenstraßen - nicht nur auf der offiziellen “Deutschen Alleenstraße”. Drum werden wir im Folgenden nicht mehr extra auf die Alleen hinweisen. Das Schöne hat natürlich auch seine Kehrseite. Viele Kreuze am Wegrand deuten darauf hin, daß die Warnschilder zu wenig ernst genommen werden !

Schloßpark Plön

In Barkow überqueren wir die Mildenitz, die uns noch bis Dobbertin begleitet. Hier befinden wir uns nun im Naturpark Nossentiner und Schwinzer Heide mit einer Gesamtfläche von ca 360 Km². Neben ausgedehnten Kiefernwäldern gibt es hier zwischen Dobbertin im Westen und Jabel im Osten mehr als 60 Seen und ungezählte Moore. Von Goldberg fahren wir Richtung Güstrow, vorbei am Bossower -, Krakower - und Langsee. In Krakow am See legen wir einen Zwischenstopp ein.

Blick vom Jörnberg auf den Krakower See

Nach einem Ortsbummel schwingen wir uns auf die Fahrräder und umrunden den See. Den 100m hohen Jörnberg erklimmen wir dann zu Fuß und hier dann noch den Aussichtsturm, von wo wir bei strahlendem

Sonnenschein einen herrlichen Ausblick haben. Wir fahren weiter nach Güstrow und lassen uns nach einer Orientierungsfahrt auf dem “Gleviner Platz” nieder.

Aussichtsturm auf dem Jörnberg

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